NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

  • Datum
  • Ort
  • Thema
  • Referenten
  • 21.11.2012
  •  
  • Betriebswirtschaftliche Steuerung von Kitas
  • Sandra Winter
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Eine permanente Steuerung der Personalressourcen sowie Sachkostenbudgets bildet vor dem Hintergrund der platzbezogenen Finanzierung die Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb von Kitas. Entscheidend ist hierbei das zeitnahe Reagieren auf die sich verändernde Belegung von Kita-Plätzen. Leider fehlen vielen Trägern die hierfür sinnvollen Steuerungsinstrumente. Sandra Winter hat zusammen mit einem Träger (aus Hamburg) ein Instrument entwickelt, das sowohl den Einrichtungs- als auch den Bereichs-/ bzw. Geschäftsleitungen einen laufenden Überblick über die zur Verfügung stehenden Budgets und deren Verbrauch gibt. Sie stellt das Instrument vor und berichtet über die Erfahrungen und Effekte bei der Einführung.


  • Sandra Winter
    Diplom-Kauffrau, Geschäftsführerin und Partner der rosenbaum nagy unternehmensbe-ratung Köln
  • 17.10.2012
  •  
  • Auswirkungen der BSG-Rechtsprechung auf die Berechnung von Investitionskostenentgelten
  • Thomas Illing
    Manfred Lehmann
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit seinen Urteilen vom 8. September 2011 - zunächst für den Bereich der Instandhaltungskosten - festgestellt, dass pauschalierte Beträge den Pflegebedürftigen zukünftig nicht mehr gesondert in Rechnung gestellt werden dürfen. Stattdessen kann eine Weiterbelastung nur auf der Grundlage tatsächlich angefallener Instandhaltungskosten erfolgen. Neben der Frage, ob sich diese Aussagen auch auf den Bereich der im I-Kostenentgelt verrechneten Abschreibungen auswirken sollten (vgl. dazu auch Lehmann, in: Der Betrieb 9/2012, S. 469ff) wird auf die (voraussichtlichen) Reaktionen der Landesgesetzgeber eingegangen und die Auswirkungen auf die (Verhandlungs-)Praxis  diskutiert."


  • Thomas Illing
    Fachbereichsleitung Pflege und Soziale Hilfen Diakonisches Werk Hamburg - Landesverband der In
  • 19.09.2012
  •  
  • Kooperation von gemeinnützigen Stiftungen - Rahmenbedingungen und praktische Erfahrungen
  • Thomas Krüger Andreas Holz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Thomas Krüger wird einen Überblick über rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen der Kooperation gemeinnütziger Stiftungen geben. Andreas Holz berichtet über praktische Erfahrungen und Schwierigkeiten, die sich bei gemeinsamen Projekten ergeben können.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt, Partner bei Schomerus & Partner Berlin

    Andreas Holz
    M
  • 15.08.2012
  •  
  • Fundraising
  • Andreas Schiemenz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert wie das Thema Fundraising. Doch immer wichtiger wird es für gemeinnützige Organisationen, zusätzliche Einnahmen zu erzielen, um erfolgreich arbeiten zu können. Erfolgreiches Fundraising ist kein Buch mit sieben Siegeln sondern steht, so unserer Referent Andreas Schiemenz, auf drei Beinen. Der langjährige Fundraiser und Berater macht in seinem Vortrag deutlich, wie effektives und nachhaltiges Fundraising auf- und ausgebaut wird.


  • Andreas Schiemenz
    Philanthropie | Stiftungen | Gemeinnützigkeit, HSH Nordbank AG,
    www.hsh-nordbank.com
  • 16.05.2012
  •  
  • Stiftungen als Instrument der Nachfolgeplanung
  • Dr. Nadja Sievers Thomas Krüger
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Die Veranstaltung richtete sich an Privatpersonen, die über die Einbindung von Stiftungen in ihre Nachfolgeplanung nachdenken. Nadja Sievers wird über die Grundzüge der Nachfolgeplanung und erb- und schenkungssteuerliche Konsequenzen referrieren. Im Anschluss wird Thomas Krüger Möglichkeiten erläutern, Stiftungen in die Gestaltung der Nachfolgeplanung einzubinden.


  • Dr. Nadja Sievers
    Rechtsanwältin, Partner bei Schomerus & Partner Hamburg

    Thomas Krüger
  • 18.04.2012
  •  
  • Risikomanagement bei gemeinnützigen Trägern
  • Raimund Gerner Manfred Lehman
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Die in der gewerblichen Wirtschaft entwickelten Regelungen zur "guten" Corporate Governance (Grundsätze der Unternehmensführung) haben auch bei gemeinnützigen Trägern weite Verbreitung gefunden. Nicht selten gehört dazu ein Risikomanagementsystem (RMS), mit welchem Risiken erkannt, bewertet und gesteuert werden können. Die konkrete Ausgestaltung muss sich an der Größe der Einrichtung orientieren. An Hand eines Beispiels aus der Praxis werden Möglichkeiten einer bedarfsgerechten Umsetzung dargestellt.


  • Raimund Gerner
    Bereichsleiter Dienstleistungen, Generalsekretariat des DRK 
    Manfred Lehm
  • 21.03.2012
  •  
  • Gründung eines gemeinnützigen Vereins
  • Hans-Michael Schnack
    Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Die Gründung eines gemeinnützigen Vereins ist mit verschiedenen rechtlichen Stolpersteinen verbunden. In der Veranstaltung wird der Weg von der Planung einer Vereinsgründung bis zur Eintragung im Vereinsregister und Anerkennung der Gemeinnützigkeit beschrieben. Breiten Raum nehmen dabei die Anforderungen an die Satzung ein


  • Hans-Michael Schnack
    Rechtsanwalt und Notar

    Dr. Olaf von Maydell
    Steuerberater P
  • 15.02.2012
  •  
  • Wirkungsorientierung in der Sozialwirtschaft
  • Dr. rer. pol. Britta Wagner
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Den Erfolg sozialwirtschaftlicher Organisationen kann man nicht so einfach in Kennzahlen ausdrücken. Rentabilität, Gewinn und Ertrag greifen hier naturgemäß nicht. Wie aber ist der Frage nach der Wirkung von sozialen Dienstleistungen in empirisch fundierter Weise zu begegnen? Und (wie) lassen sich soziale Organisationen wirkungsorientiert steuern?


  • Dr. rer. pol. Britta Wagner
    Beraterin bei der xit GmbH forschen. planen. beraten, www.xit-online.d
  • 18.01.2012
  •  
  • Mitarbeitergespräche in gemeinnützigen Organisationen
  • Joachim Hampel
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Die in der gewerblichen Wirtschaft entwickelten Regelungen zur "guten" Corporate Governance (Grundsätze der Unternehmensführung) haben auch bei gemeinnützigen Trägern weite Verbreitung gefunden. Nicht selten gehört dazu ein Risikomanagementsystem (RMS), mit welchem Risiken erkannt, bewertet und gesteuert werden können. Die konkrete Ausgestaltung muss sich an der Größe der Einrichtung orientieren. An Hand eines Beispiels aus der Praxis werden Möglichkeiten einer bedarfsgerechten Umsetzung dargestellt.


  • Joachim Hampel
    Diplompsychologe,
    Coach und Trainer, www.ctb-experten.de
  • 16.11.2011
  •  
  • Spendenbilanzierung und Transparenz
  • Manfred Lehmann
    Andreas Marggraf
  • 17:00 - 19:00 Uhr
  •  
  • Anfang 2010 hat das IDW eine Stellungnahme zur Rechnungslegung Spenden sammelnder Organisationen veröffentlicht. In dieser Stellungnahme werden veränderte Reglungen zur Bilanzierung von Spenden festgelegt, die u.a. der Transparenz dienen sollen. Diese Änderungen sind heftig umstritten und bisher nur von wenigen Organisationen vollständig umgesetzt. Vor diesem Hintergrund wird Manfred Lehmann einen kritischen Überblick über das Fachgutachten geben. Andreas Marggraf wird über Erfahrungen aus der Praxis von Ärzte ohne Grenzen berichten.


  • Manfred Lehmann
    Wirtschaftsprüfer Steuerberater
    Partner bei Schomerus & Partner Berlin