NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

  • Datum
  • Ort
  • Thema
  • Referenten
  • 16.10.2013
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  • Sponsoring
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Sponsoring stellt eine verbreitete Finanzierung von gemeinnützigen Körperschaften dar. Aus steuerlicher Sicht kann Sponsoring dabei dem ideellen Bereich, der Vermögensverwaltung oder dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet werden. In Abhängigkeit von dieser Zuordnung können sich bedeutende steuerliche Konsequenzen ergeben. Die steuerliche Zuordnung des Sponsorings, die steuerlichen Konsequenzen sowie Gestaltungsmöglichkeiten werden vorgestellt.


  • Dr. Olaf von Maydell

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfe
  • 18.09.2013
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  • Frische Brise für muffige Sitzungen
  • Joachim Hampel
  • 17:00 - 19:00
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  • Für Vorstandssitzungen braucht man Sitzfleisch und viel Geduld, oder?

    Selbst wenn allen Anwesenden klar ist, wie wichtig die Tagesordnungpunkte sind, können Vorstandssitzungen sehr ermüdend sein. Dagegen helfen aktivierende Moderationsmethoden. Passend eingesetzt, nützen diese Instrumente den Themenverantwortlichen und dem gesamten Gremium:

    - Diskussionen verkürzen und versachlichen sich,

    - Arbeitsergebnisse werden besser,

    - Entscheidungen werden schneller getroffen und finden größere Akzeptanz.

    In dieser Veranstaltung lernen Sie die Anwendung mehrerer Moderationstechniken kennen und werden auf Schwierigkeiten und Fallstricke hingewiesen.

     

     


  • Joachim Hampel www.ctb-experten.de
  • 19.06.2013
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  • Grundlagen der Gemeinnützigkeit
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • In der Veranstaltung werden die Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts sowie die Neuregelungen des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vorgestellt. Dazu gehören die Anforderungen an die Satzung, die zeitnahe Mittelverwendung, die Rücklagenbildung, das Ausstellen von Zuwendungsbestätigungen sowie die Vergütung von Vorstandsmitgliedern.


  • 15.05.2013
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  • Umwandlung eines Vereins in eine UG/GmbH
  • Thomas Krüger
  • 17:00 - 19:00
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  • Die verschiedenen rechtlichen Möglichkeiten einen Betrieb in eine UG/GmbH auszugliedern oder einen Verein in eine UG/GmbH umzuwandeln werden vorgestellt.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerb
  • 17.04.2013
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  • Erfolgsfaktoren für eine gute IT
  • Thomas Mack
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Von der Verwaltung in die Fachbereiche, so kann der Weg beschrieben werden, den die IT in sozialen Organisationen in den letzten Jahren gegangen ist und immer weiter beschreitet. Die Erfahrungen beim Softwareeinsatz in den Bereichen Verwaltung und zentrale Dienste und im fachlichen Bereich sind vielfältig und ambivalent.
    Fragestellungen, die sich daraus ergeben sind:
    Welche Herausforderung stellt die weitere Durchdringung der Prozesse mit IT an die IT-Verantwortlichen?
    Wie kann die Vernetzung der unterschiedlichen Systeme sinnvoll geplant werden?
    Ist die IT-Abteilung eine reine Unterstützungsfunktion oder nimmt sie aktiv an der Prozessgestaltung teil?


  • Thomas Mack
    Sozialinformatiker M.A.
    Leiter des Geschäftsfelds IT bei der xit GmbH
  • 20.03.2013
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  • Alternativen zum Verein
  • Thomas Krüger
    Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • In aktuellen Gerichturteilen wurde Vereinen die Eintragung in das Vereinsregister verwehrt, wenn diese Vereine nach ihrer Satzung einen Zweckbetrieb, wie z.B. eine Kita betreiben wollten. Wir informieren über die aktuelle Rechtssprechung, mögliche Konsequenzen für bereits gegründete Vereine und stellen Alternativen zur Rechtsform Verein, insbesondere die gemeinnützige GmbH sowie die gemeinnützige Genossenschaft vor.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht, Partner bei Schomerus & Partner Berlin
    &nbs
  • 20.02.2013
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  • Geschäftsfeldoptimierung von sozialwirtschaftlichen Unternehmen
  • Carsten Effert
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Die Sicherstellung einer wirtschaftlichen Leistungserbringung unter gleichzeitiger Erfüllung der vielfältigen ideellen Aufgaben ist für viele Träger der Sozialwirtschaft zuletzt immer schwieriger geworden. Daher sollte im Rahmen eines geordneten Strategieprozesses geklärt werden, wie die verfügbaren (Eigen-)Mittel für die Erfüllung des ideellen Auftrags langfristig eingesetzt werden sollten. Besonders dringlich ist eine strategische Betrachtung dann, wenn trotz des Ausschöpfens operativer Effizienzreserven Defizite da sind oder zu entstehen drohen. Dann müssen alle Geschäftsfelder einer kritischen Prüfung hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungs- und Zukunftsfähigkeit sowie ihrer ideellen Bedeutung für das Gesamtunternehmen unterzogen werden. Die rnu-Matrix ist hier ein gut geeignetes Instrument zur Neuordnung des Portfolios unter Beachtung ideeller und wirtschaftlicher Ziele. Am Ende dieses Prozesses sollte Klarheit darüber herrschen, in welchen Marktsegmenten bzw. Geschäftsfeldern das einzelne Unternehmen mit welchen Angeboten zukünftig aktiv sein möchte, sollte und kann. Dabei sind gegebenenfalls Entscheidungen über die Fortführung einzelner Angebote zu treffen.


  • Carsten Effert 
    rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH
    www.rosenbaum-nagy.de
  • 30.01.2013
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  • Neue Entwicklungen im Gemeinnützigkeitsrecht
  • Heide Bley
    Thomas Krüger
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Das Gemeinnützigkeitsent­bürokratisierungs­gesetz soll das zivilgesellschaftliche Engagement durch Entbüro­kratisierung und Flexibilisierung der rechtlichen Rahmenbe­dingungen erleichtern und Rechts- und Planungssicherheit für steuerbegünstigte Organisationen herstellen. Es soll Verfahrens­erleichterungen für die Mittelverwendung und Optionen zur Rücklagenbildung und Vermögens­zuführung eröffnen, die Haftung für ehrenamtlich Tätige entschärfen und die gesellschaftliche Anerkennung des Ehrenamts erhöhen.

    Der verabschiedete Gesetzes­entwurf sieht über zwanzig teilweise gravierende Änderungen vor, über die wir Sie auf unserem 'FORUM GEMEINNÜTZIGKEIT' informieren und die Sie mit Ihren Kollegen und uns diskutieren können.


  • Heide Bley
    Rechtsanwältin Steuerberaterin, Partnerin bei Schomerus & Partner Berlin Thomas Krüger 
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  • 16.01.2013
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  • Sieben Grundsätze für die Gewinnung von Fördermittel für Non-Profit Organisationen
  • Torsten Schmotz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Fördergelder von Stiftungen, Lotterien, privaten und öffentlichen Förderinstitutionen können einen wichtigen Anteil an der Finanzierung von gemeinnützigen Trägern übernehmen. Die Gewinnung dieser Drittmittel funktioniert aber nach anderen Regeln, als im klassischen Fundraising. Im Vortrag wird auf die wichtigsten Bedingungen eingegangen, die man bei der Konzeption, Fördermittelrecherche und Antragstellung berücksichtigen muss um erfolgreich zu sein.


  • Torsten Schmotz
    Diplom-Kaufmann verfügt über mehr als vierzehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Fördermittel
  • 28.11.2012
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  • Änderungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG)
  • Thomas Grebe
  • 17:00 - 19.00 Uhr
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  • Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) hat den Bundesrat passiert und bringt vor allem für die Ambulante Pflege weitreichende Veränderungen mit sich. So müssen die Leistungen nun auch nach dem benötigten Zeitaufwand in minutengenauer Abrechnung angeboten werden. Das bisher weitgehend homogene Geschäfts-/Refinanzierungsmodell wird damit um eine weitere Komponente erweitert, wodurch die bereits hohe Komplexität des Systems weiter gesteigert wird. Ein neu zu vereinbarender Stundensatz und die Regelungen zur Abgrenzung der Leistungen werden für die zukünftige Steuerung handlungsleitend sein.

    Daneben bietet das Gesetz auch Chancen: Erstmalig werden neben der Grundpflege und den hauswirtschaftlichen Leistungen auch Betreuungsleistungen in die Pflegeversicherung eingeführt. Dies soll insbesondere für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen ein dringend notwendiges Hilfsangebot in der ambulanten Versorgung zur Verfügung stellen. Zugleich werden erheblich mehr Finanzmittel zur Bezahlung dieser Leistungen zur Verfügung gestellt. Diese Kombination bietet verschiedene Möglichkeiten der Umsatzsteigerung in der Ambulanten Pflege. Darüber hinaus eröffnen sich zusätzlich Chancen in ergänzenden Geschäftsfeldern. Wir informieren sie darüber, welche Herausforderungen zu meistern sind und welche Chancen sich durch das PNG ergeben.


  • Thomas Grebe