NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

  • Datum
  • Ort
  • Thema
  • Referenten
  • 19.03.2014
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  • Das Reisekostenrecht ab 2014
  • Richard Kinder
  • 17.00 - 19.00
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  • Ab 2014 gelten veränderte steuerliche Regeln im Reisekostenrecht. Einiges wurde vereinfacht, vieles verändert. In der Veranstaltung bieten wir einen Überblick über die Neuregelungen sowie Gestaltungstipps.


  • Richard Kinder
    Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirt
  • 19.02.2014
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  • Leistungsbeziehungen mit dem Ausland und § 13b UStG: Steuerfallen für gemeinnützige Körperschaften
  • Prof. Rolf-Rüdiger Radeisen
  • 17.00 - 19.00
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  • Für den Kernbereich der Tätigkeit gemeinnütziger Körperschaften spielt die Umsatzsteuer häufig keine Rolle, da keine umsatzsteuerbaren bzw. nur steuerbefreite Leistungen erbracht werden.
    Zu den Problembereichen, die sich dennoch in Bezug auf die Umsatzsteuer stellen, gehören Leistungsbeziehungen mit dem Ausland. Insbesondere das Rerverse-Charge-Verfahren kann dazu führen, dass gemeinnützige Körperschaften Umsatzsteuer auch im Rahmen ihrer ideellen Tätigkeit abführen müssen.


  • Prof. Rolf-Rüdiger Radeisen

    Prof. an der HTW Berlin
    Steuerberater
    Autor und Dozent

  • 20.11.2013
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  • Fit für SEPA?
  • Jan Bäker
  • 17:00 - 19:00
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  • Ab dem 1.2.2014 wird das herkömmliche Lastschriftverfahren durch das SEPA-Lastschriftverfahren abgelöst. Ab diesem Zeitpunkt ist beispielsweise der Einzug von Mitgliedsbeiträgen oder Spenden nicht mehr mit Datenträgern wie Diskette, CD-ROM und USB-Stick oder beleghaften Lastschriften möglich. SEPA-Umstellung in gemeinnützigen Körperschaften bedeutet eine ganze Menge an Maßnahmen, die zeitnah umgesetzt werden müssen. Sind Sie derzeit schon SEPA-fit? Wenn nicht, wird es höchste Zeit!


  • Jan Bäker
    Steuerfachangestellter
    Schomerus & Partner
  • 16.10.2013
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  • Sponsoring
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Sponsoring stellt eine verbreitete Finanzierung von gemeinnützigen Körperschaften dar. Aus steuerlicher Sicht kann Sponsoring dabei dem ideellen Bereich, der Vermögensverwaltung oder dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet werden. In Abhängigkeit von dieser Zuordnung können sich bedeutende steuerliche Konsequenzen ergeben. Die steuerliche Zuordnung des Sponsorings, die steuerlichen Konsequenzen sowie Gestaltungsmöglichkeiten werden vorgestellt.


  • Dr. Olaf von Maydell

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfe
  • 18.09.2013
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  • Frische Brise für muffige Sitzungen
  • Joachim Hampel
  • 17:00 - 19:00
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  • Für Vorstandssitzungen braucht man Sitzfleisch und viel Geduld, oder?

    Selbst wenn allen Anwesenden klar ist, wie wichtig die Tagesordnungpunkte sind, können Vorstandssitzungen sehr ermüdend sein. Dagegen helfen aktivierende Moderationsmethoden. Passend eingesetzt, nützen diese Instrumente den Themenverantwortlichen und dem gesamten Gremium:

    - Diskussionen verkürzen und versachlichen sich,

    - Arbeitsergebnisse werden besser,

    - Entscheidungen werden schneller getroffen und finden größere Akzeptanz.

    In dieser Veranstaltung lernen Sie die Anwendung mehrerer Moderationstechniken kennen und werden auf Schwierigkeiten und Fallstricke hingewiesen.

     

     


  • Joachim Hampel www.ctb-experten.de
  • 19.06.2013
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  • Grundlagen der Gemeinnützigkeit
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • In der Veranstaltung werden die Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts sowie die Neuregelungen des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vorgestellt. Dazu gehören die Anforderungen an die Satzung, die zeitnahe Mittelverwendung, die Rücklagenbildung, das Ausstellen von Zuwendungsbestätigungen sowie die Vergütung von Vorstandsmitgliedern.


  • 15.05.2013
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  • Umwandlung eines Vereins in eine UG/GmbH
  • Thomas Krüger
  • 17:00 - 19:00
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  • Die verschiedenen rechtlichen Möglichkeiten einen Betrieb in eine UG/GmbH auszugliedern oder einen Verein in eine UG/GmbH umzuwandeln werden vorgestellt.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerb
  • 17.04.2013
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  • Erfolgsfaktoren für eine gute IT
  • Thomas Mack
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Von der Verwaltung in die Fachbereiche, so kann der Weg beschrieben werden, den die IT in sozialen Organisationen in den letzten Jahren gegangen ist und immer weiter beschreitet. Die Erfahrungen beim Softwareeinsatz in den Bereichen Verwaltung und zentrale Dienste und im fachlichen Bereich sind vielfältig und ambivalent.
    Fragestellungen, die sich daraus ergeben sind:
    Welche Herausforderung stellt die weitere Durchdringung der Prozesse mit IT an die IT-Verantwortlichen?
    Wie kann die Vernetzung der unterschiedlichen Systeme sinnvoll geplant werden?
    Ist die IT-Abteilung eine reine Unterstützungsfunktion oder nimmt sie aktiv an der Prozessgestaltung teil?


  • Thomas Mack
    Sozialinformatiker M.A.
    Leiter des Geschäftsfelds IT bei der xit GmbH
  • 20.03.2013
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  • Alternativen zum Verein
  • Thomas Krüger
    Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • In aktuellen Gerichturteilen wurde Vereinen die Eintragung in das Vereinsregister verwehrt, wenn diese Vereine nach ihrer Satzung einen Zweckbetrieb, wie z.B. eine Kita betreiben wollten. Wir informieren über die aktuelle Rechtssprechung, mögliche Konsequenzen für bereits gegründete Vereine und stellen Alternativen zur Rechtsform Verein, insbesondere die gemeinnützige GmbH sowie die gemeinnützige Genossenschaft vor.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht, Partner bei Schomerus & Partner Berlin
    &nbs
  • 20.02.2013
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  • Geschäftsfeldoptimierung von sozialwirtschaftlichen Unternehmen
  • Carsten Effert
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Die Sicherstellung einer wirtschaftlichen Leistungserbringung unter gleichzeitiger Erfüllung der vielfältigen ideellen Aufgaben ist für viele Träger der Sozialwirtschaft zuletzt immer schwieriger geworden. Daher sollte im Rahmen eines geordneten Strategieprozesses geklärt werden, wie die verfügbaren (Eigen-)Mittel für die Erfüllung des ideellen Auftrags langfristig eingesetzt werden sollten. Besonders dringlich ist eine strategische Betrachtung dann, wenn trotz des Ausschöpfens operativer Effizienzreserven Defizite da sind oder zu entstehen drohen. Dann müssen alle Geschäftsfelder einer kritischen Prüfung hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungs- und Zukunftsfähigkeit sowie ihrer ideellen Bedeutung für das Gesamtunternehmen unterzogen werden. Die rnu-Matrix ist hier ein gut geeignetes Instrument zur Neuordnung des Portfolios unter Beachtung ideeller und wirtschaftlicher Ziele. Am Ende dieses Prozesses sollte Klarheit darüber herrschen, in welchen Marktsegmenten bzw. Geschäftsfeldern das einzelne Unternehmen mit welchen Angeboten zukünftig aktiv sein möchte, sollte und kann. Dabei sind gegebenenfalls Entscheidungen über die Fortführung einzelner Angebote zu treffen.


  • Carsten Effert 
    rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH
    www.rosenbaum-nagy.de