NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

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  • 02.02.2016
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  • Rechtssicherer Einsatz von geringfügig Beschäftigten und Praktikanten und erste Erfahrungen mit dem Mindestlohn
  • Dr. Volker Vogt, LL.M.
  • 17.00-19.00
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  • Sowohl die Praktikantenanstellung, als auch die geringfügige Beschäftigung können für gemeinnützige Organisationen interessante Beschäftigungsformen darstellen, die in Verbindung mit Steuerfreibeträgen Gestaltungsanreize bieten können. Durch gesetzliche Änderungen – vor allem jüngst zum Mindestlohngesetz – weisen diese Beschäftigungsarten jedoch rechtliche Stolperfallen auf, die es zu beachten gilt.

    Im Rahmen des Forums Gemeinnützigkeit zeigt Ihnen unser Experte Dr. Volker Vogt die Chancen und Risiken bei diesen Beschäftigungsformen und gibt hilfreiche Tipps für die Praxis.

     

     


  • Dr. Volker Vogt, LL.M. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner von Schomerus & Partner,
  • 20.01.2016
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  • Persönliche Leistungserbringung bei ambulanten Leistungen im und am Krankenhaus
  • Claudia Mareck
  • 17.00 - 19.00
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  • Der Vortrag befasst sich insbesondere mit der Leistungserbringung an der Schnittstelle ambulant/stationär und richtet sich vornehmlich an Krankenhausträger. Nach einer Kurzdarstellung der allgemeinen Grundlagen für die ambulante und stationäre Tätigkeit werden die Leistungsbereiche vor- und nachstationäre Leistungserbringung (§ 115a SGB V), ambulante Operationen (§ 115b SGB V), Leistungen durch ermächtigte Krankenhausärzte (§ 116 SGB V), Privatambulanz der Chefärzte, ambulante spezialfachärztliche Versorgung (§ 116b SGB V), Notfallambulanz sowie die Tätigkeit in einem Medizinischen Versorgungszentrum dargestellt und voneinander abgegrenzt. Die Teilnehmer erhalten ferner einen Überblick über die Rechtsfolgen bei Verstößen (Vergütung, Strafrecht, Berufsrecht).


  • Claudia Mareck Rechtsanwältin
    Fachanwältin für Medizinrecht
    Lehrbeauftragte der Westfälischen
    Wi
  • 06.01.2016
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  • Neue Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung und zum Datenzugrif (GoBD)
  • Jasmin Schwunk
  • 17.00 -19.00 Uhr
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  • Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (kurz: GoBD) sind von allen Steuerpflichtigen, die eine Gewinnermittlung durchführen (auch: Vermieter, freiberuflich Tätige) zu beachten. Sie gelten sowohl für buchführungspflichtige Unternehmen als auch für Steuerpflichtige, die ihren Gewinn durch eine Einnahme-Überschuss-Rechnung ermitteln. Die in den GoBD formulierten Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung beziehen sich nicht nur auf die eigentlichen Buchhaltungssysteme, sondern auch auf die Vor- und Nebensysteme, wie z. B. Anlagenbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Kassensystem oder Warenwirtschaftssystem.

    Neben den allgemein bekannten Grundsätzen (Nachvollziehbarkeit, Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtheit, Ordnung und Unveränderbarkeit) enthalten die GoBD jedoch auch zahlreiche neue Konkretisierungen und Verschärfungen, z. B.:

    - Unbare Geschäftsvorfälle sollen innerhalb von zehn Tagen erfasst werden.

    - Bestimmte Formate (z. B. Word- oder Exceldateien) und Aufbewahrungsformen (z. B. in frei zugänglichen Laufwerken) erfüllen ohne weitere Maßnahmen nicht die Ordnungsmäßigkeitsanforderungen.

    - Veränderungen von Stammdaten mit Einfluss auf Buchungen oder IT-gestützte Auf-zeichnungen müssen protokolliert werden.

    - Belege dürfen ab dem Zeitpunkt der ersten Erfassung nicht mehr verändert werden, auch wenn sie in Vorsystemen erfasst worden sind. Eine Weiterverarbeitung (z. B. das Anbringen von Buchungs- und Bearbeitungsvermerken) ist zu protokollieren und darf die Lesbarkeit des Originalzustandes nicht beeinflussen.

    - Zu den aufzeichnungspflichtigen Inhalten bei einer Buchung gehört auch das EDV Erfassungsdatum.

    - Elektronische Dokumente sind zwingend in dem Format aufzubewahren, in dem sie eingegangen oder entstanden sind.

    Die GoBD machen Veränderungen bei den meisten Unternehmen erforderlich. Insbesondere ist die Überprüfung vorhandener Prozesse und die Erstellung neuer Verfahrensdokumentationen notwendig. Dies betrifft z. B. die Handhabung elektronisch versandter oder eingescannter Dokumente und Belege. Darum ist es für alle Unternehmer wichtig, sich intensiv mit den neuen GoBD zu befassen.


  • Jasmin Schwunk
    Wirtschaftsprüferin
    Schomerus & Partner Berlin StB RA WP
  • 18.11.2015
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  • Im wahrsten Sinne des Wortes: Die sozialen Medien. Rechtliche Rahmenbedingungen der Online-Werbung und der Einsatz von Social Media-PR-Kampagnen
  • RA Dr. Christian Freudenberg, RA Christian Manz, Sven Buhrmester, Andrea vorm Walde,
  • 17.00 - 19.00
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  • Auch im Bereich der Gemeinnützigkeit sind bei der Gestaltung der Homepage der Organisation und beim Einsatz von Online-Werbemaßnahmen die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten, wie z.B. das Wettbewerbsrecht, das Urheberrecht und das Markenrecht ebenso wie die förmlichen Vorgaben des Telemedienrechts und Datenschutzrechts. Im Rahmen des Forums Gemeinnützigkeit geben unsere Experten Dr. Christian Freudenberg und Christian Manz einen Überblick der hier zu berücksichtigenden Eckpfeiler für eine rechtssichere Gestaltung dieser Werbemaßnahmen.


    Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Präsentation der Agentur effective minds, welche die praktischen Einsatzmöglichkeiten der Social Media-Kanäle im Bereich der Wohltätigkeitsorganisationen aufzeigt:
    Welche Chancen bietet Social Media Wohltätigkeitsorganisationen und sozialen Zwecken? Wer bei Facebook & Co. nur an Urlaubsfotos, Nebensächlichkeiten oder gar an Mobbing denkt, der liegt falsch. Vielmehr bieten die Kanäle eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Masse ins Boot zu holen, zu informieren, zu begeistern und konkret zu Mithilfe und Spenden aufzurufen. Die Kleiderkammer für Flüchtlinge in Hamburg ist ein Beispiel.


  • Dr. Christian Freudenberg
    Rechtsanwalt/Partner
    Schomerus & Partner StB RA WP
    Christian Ma
  • 17.11.2015
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  • Büroeröffnung Schomerus & Partner Berlin
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  • Am 15.10.2015 wurden die Büroräume von Schomerus & Partner Berlin in der Bülowstraße 66 in Schöneberg offiziell und feierlich eröffnet. Die Berliner Kanzlei, die auf die Prüfung und Beratung gemeinnütziger Körperschaften spezialisiert ist, hatte anlässlich des Bezugs neuer Räumlichkeiten zu einem Empfang geladen.

    Der Fotograf Paul Ripke präsentierte seine Ausstellung „One night in Rio“ in den Büroräumen von Schomerus und der BAGFW-Geschäftsführer Dr. Gerhard Timm sprach zum Thema „Flüchtlingskrise oder -chance“ vor rund 100 geladenen Gästen.

    > Mehr dazu (Video)


  • 21.10.2015
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  • Rechtssicherer Einsatz von geringfügig Beschäftigten und Praktikanten
  • Dr. Volker Vogt, LL.M.
  • 17.00 - 19.00
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  • Sowohl die Praktikantenanstellung, als auch die geringfügige Beschäftigung können für gemeinnützige Organisationen interessante Beschäftigungsformen darstellen, die in Verbindung mit Steuerfreibeträgen Gestaltungsanreize bieten können. Durch gesetzliche Änderungen – vor allem jüngst zum Mindestlohngesetz – weisen diese Beschäftigungsarten jedoch rechtliche Stolperfallen auf, die es zu beachten gilt.

    Im Rahmen des Forums Gemeinnützigkeit zeigt Ihnen unser Experte Dr. Volker Vogt die Chancen und Risiken bei diesen Beschäftigungsformen und gibt hilfreiche Tipps für die Praxis.


  • Dr. Volker Vogt, LL.M. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner von Schomerus & Par
  • 16.09.2015
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  • Kapitalerhalt, Rendite und Risiken für die Gemeinnützigkeit
  • Martin von Hirschhausen

    Olaf von Maydell

  • 17:00 - 19:00
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  • Stiftungs- und Vereinsvorstände, die Vermögen anzulegen haben, leben in schwierigen Zeiten: Die aktuelle Niedrigzinsphase ist eine Herausforderung. Wie ist das Vermögen anzulegen, damit dieses einerseits erhalten bleibt und anderseits Mittel erwirtschaftet werden, um satzungsmäßige Zwecke zu erfüllen? Wie ist mit Verlusten umzugehen und sind Risiko und Rendite sich immer widersprechende Ziele?
     
    Steuerlich stellt sich zudem die Frage, welche Gefahren sich für den Status der Gemeinnützigkeit ergeben, wenn Vermögensanlagen zu temporären oder dauerhaften Verlusten führen. Nach Auffassung der Finanzverwaltung gelten die Regeln des Verbots von Verlusten im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und des sich daraus ergebenden Verlustes der Gemeinnützigkeit auch für die Vermögensverwaltung (AEAO Nr. 9 zu § 55 Abs. 1 Nr. 8). Unklar ist, wie die für gewerbliche Betätigungen formulierten Regeln bei einer langfristigen Kapitalanlage konkret anzuwenden sind.
     
    Im Rahmen einer Veranstaltung des FORUMs GEMEINNÜTZIGKEIT am 16.09.2015 werden Ihnen Martin von Hirschhausen (Vorstand, Otto M. Schröder Bank AG) und Dr. Olaf von Maydell (Partner Schomerus & Partner Berlin) einzelne Aspekte zur Vermögensanlage und potentielle Auswirkungen auf die Gemeinnützigkeit erläutern und Strategien diskutieren.


  • Martin von Hirschhausen
    Vorstand
    Otto M. Schröder Bank

    Olaf von Maydell
    Steuer
  • 17.06.2015
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  • Grundlagen der Gemeinnützigkeit
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 17.00 - 19.00
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  • In der Veranstaltung werden die Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts sowie die Neuregelungen des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vorgestellt. Dazu gehören die Anforderungen an die Satzung, die zeitnahe Mittelverwendung, die Rücklagenbildung, das Ausstellen von Zuwendungsbestätigungen sowie die Vergütung von Vorstandsmitgliedern.


  • Dr. Olaf von Maydell
    Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwält
  • 20.05.2015
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  • Rechnungslegung von Stiftungen
  • Manfred Lehmann
  • 17.00 - 19.00
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  • Ende 2012 wurde die überabeitete IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung von Stiftungen veröffentlicht. Manfred Lehmann stellt die Neuregelungen sowie erste Erfahrungen aus der Praxis vor.


  • Manfred Lehmann
    Wirtschaftsprüfer · Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberat
  • 18.03.2015
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  • Mindestlohn und Lohnsteuer-Tipps
  • Richard Kinder, Dr. Volker Vogt
  • 17.00 - 19.00
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  • Richard Kinder und Dr. Volker Vogt berichten von den ersten Praxiserfahrungen und Problemlösungen bei der konkreten Umsetzung des Mindestlohns sowie den Ausnahmen und  Besonderheiten für NPO. Ferner werden aktuelle Lohnsteuer-Tipps vorgestellt sowie arbeits- und lohnsteuerrechtliche Zusammenhänge insbesondere vor dem Hintergrund des Mindestlohns diskutiert.


  • Richard Kinder
    Dr. Volker Vogt
    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirtsc