NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

  • Datum
  • Ort
  • Thema
  • Referenten
  • 19.09.2012
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  • Kooperation von gemeinnützigen Stiftungen - Rahmenbedingungen und praktische Erfahrungen
  • Thomas Krüger Andreas Holz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Thomas Krüger wird einen Überblick über rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen der Kooperation gemeinnütziger Stiftungen geben. Andreas Holz berichtet über praktische Erfahrungen und Schwierigkeiten, die sich bei gemeinsamen Projekten ergeben können.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt, Partner bei Schomerus & Partner Berlin

    Andreas Holz
    M
  • 15.08.2012
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  • Fundraising
  • Andreas Schiemenz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert wie das Thema Fundraising. Doch immer wichtiger wird es für gemeinnützige Organisationen, zusätzliche Einnahmen zu erzielen, um erfolgreich arbeiten zu können. Erfolgreiches Fundraising ist kein Buch mit sieben Siegeln sondern steht, so unserer Referent Andreas Schiemenz, auf drei Beinen. Der langjährige Fundraiser und Berater macht in seinem Vortrag deutlich, wie effektives und nachhaltiges Fundraising auf- und ausgebaut wird.


  • Andreas Schiemenz
    Philanthropie | Stiftungen | Gemeinnützigkeit, HSH Nordbank AG,
    www.hsh-nordbank.com
  • 16.05.2012
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  • Stiftungen als Instrument der Nachfolgeplanung
  • Dr. Nadja Sievers Thomas Krüger
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Die Veranstaltung richtete sich an Privatpersonen, die über die Einbindung von Stiftungen in ihre Nachfolgeplanung nachdenken. Nadja Sievers wird über die Grundzüge der Nachfolgeplanung und erb- und schenkungssteuerliche Konsequenzen referrieren. Im Anschluss wird Thomas Krüger Möglichkeiten erläutern, Stiftungen in die Gestaltung der Nachfolgeplanung einzubinden.


  • Dr. Nadja Sievers
    Rechtsanwältin, Partner bei Schomerus & Partner Hamburg

    Thomas Krüger
  • 18.04.2012
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  • Risikomanagement bei gemeinnützigen Trägern
  • Raimund Gerner Manfred Lehman
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Die in der gewerblichen Wirtschaft entwickelten Regelungen zur "guten" Corporate Governance (Grundsätze der Unternehmensführung) haben auch bei gemeinnützigen Trägern weite Verbreitung gefunden. Nicht selten gehört dazu ein Risikomanagementsystem (RMS), mit welchem Risiken erkannt, bewertet und gesteuert werden können. Die konkrete Ausgestaltung muss sich an der Größe der Einrichtung orientieren. An Hand eines Beispiels aus der Praxis werden Möglichkeiten einer bedarfsgerechten Umsetzung dargestellt.


  • Raimund Gerner
    Bereichsleiter Dienstleistungen, Generalsekretariat des DRK 
    Manfred Lehm
  • 21.03.2012
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  • Gründung eines gemeinnützigen Vereins
  • Hans-Michael Schnack
    Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Die Gründung eines gemeinnützigen Vereins ist mit verschiedenen rechtlichen Stolpersteinen verbunden. In der Veranstaltung wird der Weg von der Planung einer Vereinsgründung bis zur Eintragung im Vereinsregister und Anerkennung der Gemeinnützigkeit beschrieben. Breiten Raum nehmen dabei die Anforderungen an die Satzung ein


  • Hans-Michael Schnack
    Rechtsanwalt und Notar

    Dr. Olaf von Maydell
    Steuerberater P
  • 15.02.2012
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  • Wirkungsorientierung in der Sozialwirtschaft
  • Dr. rer. pol. Britta Wagner
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Den Erfolg sozialwirtschaftlicher Organisationen kann man nicht so einfach in Kennzahlen ausdrücken. Rentabilität, Gewinn und Ertrag greifen hier naturgemäß nicht. Wie aber ist der Frage nach der Wirkung von sozialen Dienstleistungen in empirisch fundierter Weise zu begegnen? Und (wie) lassen sich soziale Organisationen wirkungsorientiert steuern?


  • Dr. rer. pol. Britta Wagner
    Beraterin bei der xit GmbH forschen. planen. beraten, www.xit-online.d
  • 18.01.2012
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  • Mitarbeitergespräche in gemeinnützigen Organisationen
  • Joachim Hampel
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Die in der gewerblichen Wirtschaft entwickelten Regelungen zur "guten" Corporate Governance (Grundsätze der Unternehmensführung) haben auch bei gemeinnützigen Trägern weite Verbreitung gefunden. Nicht selten gehört dazu ein Risikomanagementsystem (RMS), mit welchem Risiken erkannt, bewertet und gesteuert werden können. Die konkrete Ausgestaltung muss sich an der Größe der Einrichtung orientieren. An Hand eines Beispiels aus der Praxis werden Möglichkeiten einer bedarfsgerechten Umsetzung dargestellt.


  • Joachim Hampel
    Diplompsychologe,
    Coach und Trainer, www.ctb-experten.de