NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

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  • Thema
  • Referenten
  • 17.04.2013
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  • Erfolgsfaktoren für eine gute IT
  • Thomas Mack
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Von der Verwaltung in die Fachbereiche, so kann der Weg beschrieben werden, den die IT in sozialen Organisationen in den letzten Jahren gegangen ist und immer weiter beschreitet. Die Erfahrungen beim Softwareeinsatz in den Bereichen Verwaltung und zentrale Dienste und im fachlichen Bereich sind vielfältig und ambivalent.
    Fragestellungen, die sich daraus ergeben sind:
    Welche Herausforderung stellt die weitere Durchdringung der Prozesse mit IT an die IT-Verantwortlichen?
    Wie kann die Vernetzung der unterschiedlichen Systeme sinnvoll geplant werden?
    Ist die IT-Abteilung eine reine Unterstützungsfunktion oder nimmt sie aktiv an der Prozessgestaltung teil?


  • Thomas Mack
    Sozialinformatiker M.A.
    Leiter des Geschäftsfelds IT bei der xit GmbH
  • 20.03.2013
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  • Alternativen zum Verein
  • Thomas Krüger
    Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • In aktuellen Gerichturteilen wurde Vereinen die Eintragung in das Vereinsregister verwehrt, wenn diese Vereine nach ihrer Satzung einen Zweckbetrieb, wie z.B. eine Kita betreiben wollten. Wir informieren über die aktuelle Rechtssprechung, mögliche Konsequenzen für bereits gegründete Vereine und stellen Alternativen zur Rechtsform Verein, insbesondere die gemeinnützige GmbH sowie die gemeinnützige Genossenschaft vor.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht, Partner bei Schomerus & Partner Berlin
    &nbs
  • 20.02.2013
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  • Geschäftsfeldoptimierung von sozialwirtschaftlichen Unternehmen
  • Carsten Effert
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Die Sicherstellung einer wirtschaftlichen Leistungserbringung unter gleichzeitiger Erfüllung der vielfältigen ideellen Aufgaben ist für viele Träger der Sozialwirtschaft zuletzt immer schwieriger geworden. Daher sollte im Rahmen eines geordneten Strategieprozesses geklärt werden, wie die verfügbaren (Eigen-)Mittel für die Erfüllung des ideellen Auftrags langfristig eingesetzt werden sollten. Besonders dringlich ist eine strategische Betrachtung dann, wenn trotz des Ausschöpfens operativer Effizienzreserven Defizite da sind oder zu entstehen drohen. Dann müssen alle Geschäftsfelder einer kritischen Prüfung hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungs- und Zukunftsfähigkeit sowie ihrer ideellen Bedeutung für das Gesamtunternehmen unterzogen werden. Die rnu-Matrix ist hier ein gut geeignetes Instrument zur Neuordnung des Portfolios unter Beachtung ideeller und wirtschaftlicher Ziele. Am Ende dieses Prozesses sollte Klarheit darüber herrschen, in welchen Marktsegmenten bzw. Geschäftsfeldern das einzelne Unternehmen mit welchen Angeboten zukünftig aktiv sein möchte, sollte und kann. Dabei sind gegebenenfalls Entscheidungen über die Fortführung einzelner Angebote zu treffen.


  • Carsten Effert 
    rosenbaum nagy unternehmensberatung GmbH
    www.rosenbaum-nagy.de
  • 30.01.2013
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  • Neue Entwicklungen im Gemeinnützigkeitsrecht
  • Heide Bley
    Thomas Krüger
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Das Gemeinnützigkeitsent­bürokratisierungs­gesetz soll das zivilgesellschaftliche Engagement durch Entbüro­kratisierung und Flexibilisierung der rechtlichen Rahmenbe­dingungen erleichtern und Rechts- und Planungssicherheit für steuerbegünstigte Organisationen herstellen. Es soll Verfahrens­erleichterungen für die Mittelverwendung und Optionen zur Rücklagenbildung und Vermögens­zuführung eröffnen, die Haftung für ehrenamtlich Tätige entschärfen und die gesellschaftliche Anerkennung des Ehrenamts erhöhen.

    Der verabschiedete Gesetzes­entwurf sieht über zwanzig teilweise gravierende Änderungen vor, über die wir Sie auf unserem 'FORUM GEMEINNÜTZIGKEIT' informieren und die Sie mit Ihren Kollegen und uns diskutieren können.


  • Heide Bley
    Rechtsanwältin Steuerberaterin, Partnerin bei Schomerus & Partner Berlin Thomas Krüger 
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  • 16.01.2013
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  • Sieben Grundsätze für die Gewinnung von Fördermittel für Non-Profit Organisationen
  • Torsten Schmotz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Fördergelder von Stiftungen, Lotterien, privaten und öffentlichen Förderinstitutionen können einen wichtigen Anteil an der Finanzierung von gemeinnützigen Trägern übernehmen. Die Gewinnung dieser Drittmittel funktioniert aber nach anderen Regeln, als im klassischen Fundraising. Im Vortrag wird auf die wichtigsten Bedingungen eingegangen, die man bei der Konzeption, Fördermittelrecherche und Antragstellung berücksichtigen muss um erfolgreich zu sein.


  • Torsten Schmotz
    Diplom-Kaufmann verfügt über mehr als vierzehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Fördermittel
  • 28.11.2012
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  • Änderungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG)
  • Thomas Grebe
  • 17:00 - 19.00 Uhr
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  • Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) hat den Bundesrat passiert und bringt vor allem für die Ambulante Pflege weitreichende Veränderungen mit sich. So müssen die Leistungen nun auch nach dem benötigten Zeitaufwand in minutengenauer Abrechnung angeboten werden. Das bisher weitgehend homogene Geschäfts-/Refinanzierungsmodell wird damit um eine weitere Komponente erweitert, wodurch die bereits hohe Komplexität des Systems weiter gesteigert wird. Ein neu zu vereinbarender Stundensatz und die Regelungen zur Abgrenzung der Leistungen werden für die zukünftige Steuerung handlungsleitend sein.

    Daneben bietet das Gesetz auch Chancen: Erstmalig werden neben der Grundpflege und den hauswirtschaftlichen Leistungen auch Betreuungsleistungen in die Pflegeversicherung eingeführt. Dies soll insbesondere für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen ein dringend notwendiges Hilfsangebot in der ambulanten Versorgung zur Verfügung stellen. Zugleich werden erheblich mehr Finanzmittel zur Bezahlung dieser Leistungen zur Verfügung gestellt. Diese Kombination bietet verschiedene Möglichkeiten der Umsatzsteigerung in der Ambulanten Pflege. Darüber hinaus eröffnen sich zusätzlich Chancen in ergänzenden Geschäftsfeldern. Wir informieren sie darüber, welche Herausforderungen zu meistern sind und welche Chancen sich durch das PNG ergeben.


  • Thomas Grebe
  • 21.11.2012
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  • Betriebswirtschaftliche Steuerung von Kitas
  • Sandra Winter
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Eine permanente Steuerung der Personalressourcen sowie Sachkostenbudgets bildet vor dem Hintergrund der platzbezogenen Finanzierung die Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb von Kitas. Entscheidend ist hierbei das zeitnahe Reagieren auf die sich verändernde Belegung von Kita-Plätzen. Leider fehlen vielen Trägern die hierfür sinnvollen Steuerungsinstrumente. Sandra Winter hat zusammen mit einem Träger (aus Hamburg) ein Instrument entwickelt, das sowohl den Einrichtungs- als auch den Bereichs-/ bzw. Geschäftsleitungen einen laufenden Überblick über die zur Verfügung stehenden Budgets und deren Verbrauch gibt. Sie stellt das Instrument vor und berichtet über die Erfahrungen und Effekte bei der Einführung.


  • Sandra Winter
    Diplom-Kauffrau, Geschäftsführerin und Partner der rosenbaum nagy unternehmensbe-ratung Köln
  • 17.10.2012
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  • Auswirkungen der BSG-Rechtsprechung auf die Berechnung von Investitionskostenentgelten
  • Thomas Illing
    Manfred Lehmann
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit seinen Urteilen vom 8. September 2011 - zunächst für den Bereich der Instandhaltungskosten - festgestellt, dass pauschalierte Beträge den Pflegebedürftigen zukünftig nicht mehr gesondert in Rechnung gestellt werden dürfen. Stattdessen kann eine Weiterbelastung nur auf der Grundlage tatsächlich angefallener Instandhaltungskosten erfolgen. Neben der Frage, ob sich diese Aussagen auch auf den Bereich der im I-Kostenentgelt verrechneten Abschreibungen auswirken sollten (vgl. dazu auch Lehmann, in: Der Betrieb 9/2012, S. 469ff) wird auf die (voraussichtlichen) Reaktionen der Landesgesetzgeber eingegangen und die Auswirkungen auf die (Verhandlungs-)Praxis  diskutiert."


  • Thomas Illing
    Fachbereichsleitung Pflege und Soziale Hilfen Diakonisches Werk Hamburg - Landesverband der In
  • 19.09.2012
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  • Kooperation von gemeinnützigen Stiftungen - Rahmenbedingungen und praktische Erfahrungen
  • Thomas Krüger Andreas Holz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Thomas Krüger wird einen Überblick über rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen der Kooperation gemeinnütziger Stiftungen geben. Andreas Holz berichtet über praktische Erfahrungen und Schwierigkeiten, die sich bei gemeinsamen Projekten ergeben können.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt, Partner bei Schomerus & Partner Berlin

    Andreas Holz
    M
  • 15.08.2012
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  • Fundraising
  • Andreas Schiemenz
  • 17:00 - 19:00 Uhr
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  • Kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert wie das Thema Fundraising. Doch immer wichtiger wird es für gemeinnützige Organisationen, zusätzliche Einnahmen zu erzielen, um erfolgreich arbeiten zu können. Erfolgreiches Fundraising ist kein Buch mit sieben Siegeln sondern steht, so unserer Referent Andreas Schiemenz, auf drei Beinen. Der langjährige Fundraiser und Berater macht in seinem Vortrag deutlich, wie effektives und nachhaltiges Fundraising auf- und ausgebaut wird.


  • Andreas Schiemenz
    Philanthropie | Stiftungen | Gemeinnützigkeit, HSH Nordbank AG,
    www.hsh-nordbank.com