NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

  • Datum
  • Ort
  • Thema
  • Referenten
  • 15.11.2017
  • 10783 Berlin / Bülowstr. 66 / Aufgang D1 / 3. Etage 
  • Recherche von Fördermitteln
  • Dipl.-Kfm. Torsten Schmotz
  • 17:00 - 19:00
  •  
  • Folgende Inhalte können Sie für Ihre Praxis bei dieser Veranstaltung kennenlernen:

    - Durchblick im Förderdschungel – Finanzierung durch die öffentliche Hand, Europäische Union, Soziallotterien, private Stiftungen und Förderfonds: Wer fördert? – Was wird gefördert? – Wie wird gefördert?

    - Fördermittelrecherche: Wie und wo finden Sie direkt die Förderausschreibungen für Ihr Vorhaben?

    - Buchvorstellung Fördermittelführer 2017-2018


  • Dipl.-Kfm. Torsten Schmotz

    Förderlotse - Fördermittel für gemeinnützige Organisationen

    www.foerder-lotse.de

  • 18.10.2017
  • 10783 Berlin / Bülowstr. 66 / Aufgang D1 / 3. Etage 
  • Strategieentwicklung: So stellen Sie Ihre Organisation richtig auf
  • Andreas Schiemenz
  • 17:00-19:00
  •  
  • Der Wettbewerb unter der stetig wachsenden Zahl an gemeinnützigen Organisationen wird immer rauer und das Auge der Öffentlichkeit immer kritischer: Daher muss die gute Tat und die Marke der Stiftung aus der Masse der Informationen hervorgehoben und stärker in den Markt hineinkommuniziert werden. Doch wie können die Öffentlichkeitsarbeit und die gesellschaftlichen Informationen in den operativen Alltag einer Stiftung integriert werden? Welche Projekte und welche Kommunikationskanäle  passen am  Besten zur Zielgruppe? Und wie können Organisationen in dem Dreiklang Marke, Zielgruppe und Projekte ihre Fundraising-Konzepte optimieren?

    Aus der Praxis für die Praxis – der Strategieberater Andreas Schiemenz zeigt in seinem Vortrag auf, wie Sie mit einer klar definierten strategischen Ausrichtung der Organisation, effektiv und nachhaltig Ihre Ziele erreichen können. Sie haben während der Veranstaltung Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch mit den anderen Teilnehmern.


  • Andreas Schiemenz, Fundraisingstratege,
    Schomerus – Beratung für gesellschaftliches Engagement GmbH

  • 21.09.2017
  • 20459 Hamburg / Deichstr. 1 
  • Die vier Schlüssel zum Fundraisingerfolg
  • Jörg Schumacher, Andreas Schiemenz
  • 18:00 - 19:30
  •  
  • Was ist notwendig, damit eine gemeinnützige Organisation, ein Verein, eine Stiftung oder ein Verband den richtigen Eindruck bei vorhandenen und potenziellen Spendern hinterlässt? Was brauchen Spender, um aus einem Nein ein Ja zu machen?

    Der Unterschied liegt in den vier Schlüsseln zum Erfolg: die richtige Positionierung, die zielgerichtete Ansprache, eine gute Strategie und die beste Geschichte. Aber wie macht man das? Und was erwartet der Spender wirklich? Aus der Praxis für die Praxis – das zeigen der Kommunikationsexperte Jörg Schumacher (JSMedienberatung) und der Fundraisingstratege Andreas Schiemenz (Schomerus – Beratung für gesellschaftliches Engagement) in Ihrem Vortrag auf. Sie haben während und im Anschluss an den Vortrag der Veranstaltung Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch mit den anderen Teilnehmern.

    Inhalt:

    Marken und Markenpositionierung
    Welche Rolle spielt die Marke im Fundraising? Wie können sich gemeinnützige Marken optimal präsentieren? Die Formulierung des Markenkerns sowie die Positionierung bei den relevanten Zielgruppen steht im Mittelpunkt dieser Einheit.

    Rollenklarheit im Fundraising
    Welche Erwartungen haben Geber an das Fundraising? Welches Rollenverständnis macht die Fundraiser erfolgreich? In dieser Einheit wird das grundlegende Verständnis für die Ansprache und Gewinnung von Spendern erarbeitet.

    Geschichten und Storytelling
    Welche Geschichten sind im Fundraising erfolgreich? Welche Bilder kann der Fundraiser den Spendern vermitteln? Die Herausarbeitung von den relevanten Geschichten zur Ansprache von Spendern und die zielgerichtete Kommunikation sind in dieser Einheit relevant.

    Gesprächsführung und Abschlusssicherheit
    Wie kann ein erfolgreicher Dialog mit den Spendern aufgebaut werden? Welche Kommunikationsstrategien führen zum Fundraisingerfolg? Die Fokussierung auf die Spender steht in dieser Einheit im Zentrum. Dabei werden die relevanten Fragen formuliert sowie effektive Abschlussstrategien vorgestellt.

     

     

     


  • Jörg Schumacher, Kommunikationsexperte, JSMedienberatung

    Andreas Schiemenz, Fundraisingstratege, Schomerus – Beratung für gesellschaftliches Engagement GmbH 

     

  • 20.09.2017
  • 10783 Berlin / Bülowstr. 66 / Aufgang D1 / 3. Etage 
  • Die vier Schlüssel zum Fundraisingerfolg
  • Jörg Schumacher, Andreas Schiemenz
  • 17:00 - 19:00
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  • Was ist notwendig, damit eine gemeinnützige Organisation, ein Verein, eine Stiftung oder ein Verband den richtigen Eindruck bei vorhandenen und potenziellen Spendern hinterlässt? Was brauchen Spender, um aus einem Nein ein Ja zu machen?

    Der Unterschied liegt in den vier Schlüsseln zum Erfolg: die richtige Positionierung, die zielgerichtete Ansprache, eine gute Strategie und die beste Geschichte. Aber wie macht man das? Und was erwartet der Spender wirklich? Aus der Praxis für die Praxis – das zeigen der Kommunikationsexperte Jörg Schumacher (JSMedienberatung) und der Fundraisingstratege Andreas Schiemenz (Schomerus – Beratung für gesellschaftliches Engagement) in Ihrem Vortrag auf. Sie haben während und im Anschluss an den Vortrag der Veranstaltung Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch mit den anderen Teilnehmern.

    Inhalt:

    Marken und Markenpositionierung
    Welche Rolle spielt die Marke im Fundraising? Wie können sich gemeinnützige Marken optimal präsentieren? Die Formulierung des Markenkerns sowie die Positionierung bei den relevanten Zielgruppen steht im Mittelpunkt dieser Einheit.

    Rollenklarheit im Fundraising
    Welche Erwartungen haben Geber an das Fundraising? Welches Rollenverständnis macht die Fundraiser erfolgreich? In dieser Einheit wird das grundlegende Verständnis für die Ansprache und Gewinnung von Spendern erarbeitet.

    Geschichten und Storytelling
    Welche Geschichten sind im Fundraising erfolgreich? Welche Bilder kann der Fundraiser den Spendern vermitteln? Die Herausarbeitung von den relevanten Geschichten zur Ansprache von Spendern und die zielgerichtete Kommunikation sind in dieser Einheit relevant.

    Gesprächsführung und Abschlusssicherheit
    Wie kann ein erfolgreicher Dialog mit den Spendern aufgebaut werden? Welche Kommunikationsstrategien führen zum Fundraisingerfolg? Die Fokussierung auf die Spender steht in dieser Einheit im Zentrum. Dabei werden die relevanten Fragen formuliert sowie effektive Abschlussstrategien vorgestellt.


  • Jörg Schumacher, Kommunikationsexperte, JSMedienberatung

    Andreas Schiemenz, Fundraisingstratege, Schomerus – Beratung für gesellschaftliches Engagement GmbH 

     

  • 21.06.2017
  • Berlin 
  • Geschäftsraummietrecht aktuell – alles, was man als gemeinnützige Organisation über die An- und Vermietung von Geschäftsräumen wissen sollte
  • Dr. Gunnar Matschernus
  • 17:00 - 19:00
  •  
  • Das Gewerberaummietrecht hat sich in den letzten Jahren zunehmend zu einer Spezialmaterie entwickelt. Es wird maßgeblich durch Richterrecht geprägt und ist daher einem stetigen Wandel unterworfen. Auch bei gemeinnützigen Organisationen hat vielfach die Anmietung oder Vermietung von Gewerberäumen eine hohe rechtliche und wirtschaftliche Bedeutung.

    Herr Dr. Gunnar Matschernus gibt Ihnen einen Überblick über neue Rechtsprechungs-
    entwicklungen und aktuelle Trends. Er erläutert Ihnen anhand von Beispielen aus der Praxis, welche Faktoren im Zusammenhang mit dem Abschluss, der Durchführung und der Beendigung von Gewerberaummieten zu beachten sind. Dies betrifft insbesondere folgende Bereiche:

    - Abschluss des Mietvertrages,
      insbesondere Schriftformklausel

    - Miete und Nebenkosten 

    - Nutzungszweck 

    - Allgemeine Geschäftsbedingungen,
      insbesondere Schönheitsreparaturen 

    - Beendigung des Mietverhältnisses

       

     

     

     

     

     


  • Dr. Gunnar Matschernus
    Rechtsanwalt (Attorney at Law)

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer

  • 15.06.2017
  • Hamburg 
  • Was tun, wenn der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb zu groß wird?
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 18:00-19:30
  •  
  • Gemeinnützigen Körperschaften ist es grundsätzlich erlaubt, neben ihrer satzungsmäßigen Tätigkeit, auch wirtschaftliche Geschäftsbetriebe zu unterhalten. In der Veranstaltung wird zum einen aufgezeigt, wann ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb steuerpflichtig wird und welche steuerlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. Zum anderen wird die Option der Gründung einer Tochtergesellschaft mit ihren (steuerlichen) Konsequenzen diskutiert.


  • Dr. Olaf von Maydell
    Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater
    Rechtsanwälte
    Wirtschaftsprüfer
  • 19.04.2017
  • Berlin 
  • Was tun, wenn der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb zu groß wird?
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00-19:00
  •  
  • Gemeinnützigen Körperschaften ist es grundsätzlich erlaubt, neben ihrer satzungsmäßigen Tätigkeit, auch wirtschaftliche Geschäftsbetriebe zu unterhalten. In der Veranstaltung wird zum einen aufgezeigt, wann ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb steuerpflichtig wird und welche steuerlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. Zum anderen wird die Option der Gründung einer Tochtergesellschaft mit ihren (steuerlichen) Konsequenzen diskutiert.


  • Dr. Olaf von Maydell
    Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater
    Rechtsanwälte
    Wirtschaftsprüfer

  • 31.03.2017
  • Stralsund  
  • Spendenrecht – worauf sollten Sie achten!
  • Thomas Krüger, Richard Kinder
  • 14:00 - 16:00
  •  
  • Die Referenten stellen verschiedene Aspekte rund um das Thema Spendenrecht vor. Dabei geht es insbesondere um folgende Fragen: Wann dürfen Zuwendungsbestätigungen ausgestellt werden - und wann nicht? Wie müssen Zuwendungsbestätigungen aussehen? Wann bestehen Haftungsrisiken? Wie ist mit zweckgebundenen Spenden umzugehen?

    Gerne nehmen die Referenten auch Bezug auf Ihre im Vorfeld gestellten Fragen und Probleme.

    Wir erwarten Sie im Wulflamhaus, Alter Markt 5, (neben der Rats Apotheke) in 18439 Stralsund.

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

     

     

     

     


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht

    Richard Kinder
    Steuerberater

  • 15.03.2017
  • Berlin 
  • Haftung von Vorständen und Geschäftsführern gemeinnütziger Organisationen
  • Heide Bley
  • 17:00 - 19:00
  •  
  • Der Vorstand bzw. der Geschäftsführer ist gesetzlicher Vertreter und damit verantwortlich für das ordnungsgemäße Führen der Geschäfte. Wann kann die gemeinnützige Einrichtung vom Vorstand/Geschäftsführer bei einem fehlerhaften Verhalten Schadensersatz verlangen? Wann kann ein geschädigter Dritter Schadensersatz verlangen?
    Die neuere Rechtsprechung zeigt, dass der Vorstand/Geschäftsführer sich über die Haftungsrisiken (ordnungsgemäße Mittelverwendung, ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern, etc.) bewusst sein muss, um Schäden zu vermeiden.
    Die Forumsveranstaltung soll hier einen Überblick anhand von Fällen aus der Praxis geben.


  • Heide Bley
    Rechtsanwältin/Steuerberaterin

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer

  • 15.02.2017
  •  
  • Scheinselbständigkeit im gemeinnützigen Bereich
  • Karin Häßler, Dr. Volker Vogt
  • 17:00 - 19:00
  •  
  • Haben Sie Selbständige in Ihrem Betrieb, die per Rechnung über ihre Leistungen abrechnen? Bitte prüfen Sie sorgfältig, ob wirklich und nachvollziehbar eine selbständige Tätigkeit vorliegt oder vielleicht doch faktisch eine Angestelltentätigkeit. Die Behörden können nämlich von einer – lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtigen- abhängigen Beschäftigung ausgehen, obwohl vertraglich eine freie Mitarbeit vereinbart wurde. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte scheinselbständige Tätigkeit.

    Hier ist Vorsicht geboten, denn die Behörden führen derzeit deutlich verschärfte Prüfungen durch. Insgesamt wird überprüft, ob der Betroffene tatsächlich frei und unternehmerisch tätig wird, oder eher wie ein Arbeitnehmer in eine fremde, d.h. Ihre Arbeitsorganisation eingegliedert ist und tatsächlich kein typisches Unternehmerrisiko trägt. Die Maßstäbe hierbei sind:

    - Weisungsrecht des Auftraggebers hinsichtlich der Tätigkeit (z.B. Inhalt, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort) – hierbei wird unter anderem berücksichtigt, dass heutzutage Themen wie Arbeitszeit und -ort auch im Rahmen von Dienstverhältnissen mit Arbeitnehmern generell flexibler gehandhabt werden.

    - Verantwortung und Haftung des Auftragnehmers – schuldet der Auftragnehmer lediglich seine Arbeitszeit oder muss er für ein bestimmtes Ergebnis einstehen?

    - Unternehmerrisiko – hat der Auftragnehmer eigene Mitarbeiter und setzt er eigenes Kapital ein, oder leistet er allein durch seine eigene Arbeitszeit?

    Während Sie die lohnsteuerlichen Konsequenzen mit den richtigen Maßnahmen noch abfedern können, können nachgeforderte Sozialversicherungsbeiträge teuer werden.

    Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei unserer Veranstaltung. Wir freuen uns auf Sie!

       

     

     


  • Karin Häßler
    Steuerberaterin, Schomerus & Partner

    Dr. Volker Vogt, LL.M.
    Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner von Schomerus & Partner