NON PROFIT / SOZIALWIRTSCHAFT

Frühere Veranstaltungen

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  • 15.02.2017
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  • Scheinselbständigkeit im gemeinnützigen Bereich
  • Karin Häßler, Dr. Volker Vogt
  • 17:00 - 19:00
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  • Haben Sie Selbständige in Ihrem Betrieb, die per Rechnung über ihre Leistungen abrechnen? Bitte prüfen Sie sorgfältig, ob wirklich und nachvollziehbar eine selbständige Tätigkeit vorliegt oder vielleicht doch faktisch eine Angestelltentätigkeit. Die Behörden können nämlich von einer – lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtigen- abhängigen Beschäftigung ausgehen, obwohl vertraglich eine freie Mitarbeit vereinbart wurde. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte scheinselbständige Tätigkeit.

    Hier ist Vorsicht geboten, denn die Behörden führen derzeit deutlich verschärfte Prüfungen durch. Insgesamt wird überprüft, ob der Betroffene tatsächlich frei und unternehmerisch tätig wird, oder eher wie ein Arbeitnehmer in eine fremde, d.h. Ihre Arbeitsorganisation eingegliedert ist und tatsächlich kein typisches Unternehmerrisiko trägt. Die Maßstäbe hierbei sind:

    - Weisungsrecht des Auftraggebers hinsichtlich der Tätigkeit (z.B. Inhalt, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort) – hierbei wird unter anderem berücksichtigt, dass heutzutage Themen wie Arbeitszeit und -ort auch im Rahmen von Dienstverhältnissen mit Arbeitnehmern generell flexibler gehandhabt werden.

    - Verantwortung und Haftung des Auftragnehmers – schuldet der Auftragnehmer lediglich seine Arbeitszeit oder muss er für ein bestimmtes Ergebnis einstehen?

    - Unternehmerrisiko – hat der Auftragnehmer eigene Mitarbeiter und setzt er eigenes Kapital ein, oder leistet er allein durch seine eigene Arbeitszeit?

    Während Sie die lohnsteuerlichen Konsequenzen mit den richtigen Maßnahmen noch abfedern können, können nachgeforderte Sozialversicherungsbeiträge teuer werden.

    Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei unserer Veranstaltung. Wir freuen uns auf Sie!

       

     

     


  • Karin Häßler
    Steuerberaterin, Schomerus & Partner

    Dr. Volker Vogt, LL.M.
    Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner von Schomerus & Partner

  • 18.01.2017
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  • Spendenrecht und Spendenbilanzierung
  • Thomas Krüger, Manfred Lehmann, Dr. Olaf von Maydell
  • 17:00 - 19:00
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  • Die drei Referenten stellen verschiedene Aspekte rund um das Thema Spenden vor. Dabei geht es u.a. um folgende Fragen:

    Wann dürfen Zuwendungsbestätigungen ausgestellt werden - und wann nicht, wie müssen Zuwendungsbestätigungen aussehen, wann bestehen Haftungsrisiken, wie ist mit zweckgebunden Spenden umzugehen und wie sollten nicht verausgabte Spenden im Jahresabschluss dargestellt werden.


  • Thomas Krüger
    Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht

    Manfred Lehmann
    Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

    Dr. Olaf von Maydell 
    Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer

  • 16.11.2016
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  • Verschärfte Regeln für Registrierkassen ab 2017 Bareinnahmen im Visier: Aktuelle Rechtslage, Handlungsempfehlungen und Ausblick
  • Richard Kinder
  • 17:00 - 19:00
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  • Für Unternehmer, die überwiegend Bargeschäfte tätigen, ist eine ordnungsgemäße Kassenführung besonders wichtig. Hiervon sind nicht nur Gewerbetreibende betroffen, sondern auch gemeinnützige Körperschaften, wenn sie Bargeld vereinnahmen.

    Ab dem 01.01.2017 gelten zusätzlich verschärfte Regeln für alle Registrier- und PC-Kassen, denn die vom Bundesfinanzministerium gewährten Erleichterungen laufen zum 31.12.2016 aus. Darüber hinaus gibt es einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zu beachten, wonach die Anforderungen an die Kassensysteme nochmals verschärft werden.

    Spätestens ab 2017 müssen alle steuerlich relevanten Einzeldaten einschließlich der mit der Kasse erzeugten Rechnungen vollständig, richtig, zeitgerecht, geordnet und unveränderbar in einem elektronischen Journal aufgezeichnet werden. Diese Daten müssen dem Betriebsprüfer über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum von 10 Jahren jederzeit lesbar und maschinell auswertbar zur Verfügung gestellt werden können. Warum führen diese einfach anmutenden Regeln immer wieder zu erheblichen Problemen in der Praxis?

    Kassensysteme sind bereits jetzt ein Schwerpunkt bei Betriebsprüfungen. Sofern die formalen Anforderungen der Finanzverwaltung nicht erfüllt werden, drohen empfindliche Steuernachzahlungen, wobei die Umsatzsteuer auch im (ertrag-) steuerbefreiten Zweckbetrieb (z.B. Suppenküche, Tafel) von Bedeutung sein kann. Im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (z.B. Café, Basar) kommt die Gewerbe- und Körperschaftsteuer hinzu. Werden die neuen Anforderungen nicht umgesetzt, drohen nicht nur hohe Nachzahlungen an das Finanzamt, sondern im schlimmsten Fall auch Bußgelder.

    Unter Rückgriff auf Erfahrungswerte aus Betriebsprüfungen beantwortet unser Referent Richard Kinder (Steuerberater, Schomerus Berlin) insbesondere folgende Fragen und stellt Lösungsansätze vor:

    Welche Unternehmen sind verpflichtet, elektronische Kassen einzusetzen? 

    Welche Unternehmer müssen nichts ändern? Wer muss seine alten Kassen aufrüsten oder – wenn das nicht mehr möglich ist – neue anschaffen?

    Ist die „offene Ladenkasse" eine erlaubte Alternative? Was gilt es zu beachten? 

    Was sind die Anforderungen an die Sicherung der Daten und was genau ist aufzubewahren bzw. zu sichern?

    Welche weitergehenden Änderungen sind durch den aktuellen Gesetzesentwurf zu erwarten?

    Der Referent bietet einen systematischen Überblick für diesen recht unübersichtlichen Bereich und stellt konkrete Lösungen vor, die helfen werden, eine Betriebsprüfung unbeschadet zu überstehen.

    Selbstverständlich steht der Referent auch für konkrete Fragen zur Verfügung, die Sie übrigens auch gern vorab stellen können.


  • Richard Kinder
    Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer

  • 19.10.2016
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  • Risiko Mittelrückforderung - bewährte Präventions- und Kontrollmaßnahmen
  • Willi Kawohl, Frank Altenseuer
  • 17:00 - 19:00
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  • Vereine und Stiftungen leben von und arbeiten mit privaten Spenden und Zuwendungen aus Steuermitteln. In der Veranstaltung werden Szenarien besprochen, die zu Rückforderungen dieser Mittel führen können.

    Natürlich nicht, ohne sowohl Präventions- und Kontrollmaßnahmen als auch das optimale Handling derartiger Fälle zu beleuchten. 

    Beispielhaft wird Bezug genommen auf das bereits heute in der Schweiz praktizierte Interne Kontrollsystem (IKS) für NPOs, das von Fachleuten in sehr ähnlicher Form auch in Deutschland eingefordert wird.


  • Willi Kawohl, Finanzmanagementberater, Trainer und Coach in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zwischen Nichtregierungsorganisation mit den gegenwärtigen Arbeitsschwerpunken Korruptionprävention, Interne Kontrollsysteme für NPOs und Finanzierungsstrategien

    Frank Altenseuer, Bankfachwirt, Selbständiger Berater rund um Compliance, Fraud und Interne Kontrollsysteme mit den gegenwärtigen Arbeitsschwerpunkten Revision und regulatorische Anforderungen


  • 21.09.2016
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  • „Kooperation oder Korruption im Gesundheitswesen“ – eine strafrechtliche Standortbestimmung
  • Alexander Korthus
  • 17:00 - 19:00
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  • Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen, welches im Kern zwei neue Tatbestände im Strafgesetzbuch verortet, die sowohl korruptives Verhalten approbierter Ärzte, als auch von Angehörigen der Gesundheitsfachberufe, wie z.B. Gesundheits- und Krankenpfleger, Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten strafrechtlich erfassen sollen, stehen Krankenhäuser in der Praxis vermehrt vor der Frage, in welchem Rahmen Kooperationen mit anderen Leistungserbringern etc. noch möglich sind.

    Ziel des Vortrages soll es sein, die Auswirkungen der neuen Straftatbestände zu beleuchten und, im Wege einer ersten Bewertung, Möglichkeiten aufzuzeigen, Kooperationen unter Beachtung des Angemessenheitsgrundsatzes legal durchzuführen.


  • Alexander Korthus,

    Rechtsanwalt, LL.M. - Medizinrecht

    Stellvertreter des Geschäftsführers der Rechtsabteilung
    Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.

  • 15.06.2016
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  • Krisenkommunikation und -prävention in gemeinnützigen Organisationen
  • Fredrik Barkenhammar
  • 17:00-19:00
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  • Gemeinnützige Organisationen geraten leicht ins Blickfeld investigativer Journalisten. Eine öffentliche Krise kann großen Schaden für den Ruf einer Organisation verursachen, wie Beispiele wie UNICEF oder auch der ADAC zeigen.

    Im Seminar wird vermittelt, wie gemeinnützige Organisationen sich gegen öffentlichen Krisen schützen können. Oder was sie unternehmen können, wenn der Ernstfall eintreten sollte und ein fataler Imageverlust droht.


  • Fredrik Barkenhammar
    Strategische Kommunikation
  • 18.05.2016
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  • Gem1: Die Steuererklärung für gemeinnützige Körperschaften
  • Dr. Olaf von Maydell
  • 17.00 - 19.00
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  • Gemeinnützige Körperschaften müssen zumindest alle drei Jahre zum 31. Mai eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben. Diese Erklärung einzureichen ist die Basis, um einen neuen Freistellungsbescheid zu erhalten. Was aber, wenn es hierzu sowohl an Fachkenntnis innerhalb der Organisation als an Geld für einen qualifizierten Steuerberater fehlt?

    Im Seminar wird erläutert, wie die Erklärung Gem 1 auszufüllen ist, welche Besonderheiten zu beachten und welche Anlagen beim Finanzamt einzureichen sind - und wann Sie doch besser einen Steuerberater beauftragen sollten.

     

     


  • Dr. Olaf von Maydell
    Steuerberater

    Schomerus & Partner Berlin
    Steuerberater Rechtsanwält
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